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Zukunft statt Hartz IV – NPD Demonstration in Teterow

Unter dem Motto “Zukunft statt Hartz IV – Volkstod stoppen!” führte der NPD Landesverband und freie Nationalisten am 5. März 2011 in Teterow eine Demonstration durch. Arbeit und Heimat sind Menschenrechte! Artikel 23: “Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.” Artikel 13: “Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.” Im Arbeitsamt Teterow sitzen Vermittler die der Meinung sind, das die Menschenrechte hier nicht gültig sind! Die Allgemeinen Menschenrechte sind aber für jeden Menschen auf der Welt gültig! Das Besatzungskonstrukt “BRD-GmbH” oder der Staat “Deutsch” mißachtet immer mehr die Grund- und Menschenrechte, so das man nicht mehr in Frieden und Freiheit leben kann. Weitere Videos zu dieser Demonstration in Teterow: www.youtube.com www.youtube.com Oder weitere Beiträge: “Zukunft statt Hartz IV” – Demo in Teterow: www.mupinfo.de 220 auf Demonstration in Teterow: www.mupinfo.de Presselügen zur Teterow-Demo: www.mupinfo.de Damit es nicht zu Beleidigungen und Hetzparolen kommt, werden die Kommentare nur noch mit Genehmigung zugelassen. Die Gegner von Rechts sollten es endlich lernen sich inhaltlich mit Rechts auseinanderzusetzen.
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Ansprache: Mathias Mund von der Bewegung “Himmel über Frankfurt”. Zur Solidaritätskundgebung in Wiesbaden am 23. Januar 2010 für die verfolgten Christen in Ägypten hatte die Koptisch-Orthodoxe Kirche in Frankfurt aufgerufen. Unterstützt wurde sie dabei von der Syrisch-Orthodoxen Kirche Wiesbaden und der Bewegung “Himmel über Frankfurt”. Aktueller Anlass der Kundgebung war der Anschlag auf den Weihnachtsgottesdienst in der oberägyptischen Stadt Nag Hammadi am 6. Januar 2010, bei dem kurz vor Mitternacht beim Verlassen der Kirche sieben koptische Christen und ein muslimischer Wachmann erschossen wurden. Neun weitere Menschen wurden verletzt ( www.wiesbadener-kurier.de ). Gemäß der Verfassung der Arabischen Republik Ägypten ist die islamische Scharia die Hauptquelle der dortigen Rechtssprechung. Da gemäß letzterer das Blut eines Muslimen nicht mit dem Blut eines Nichtmuslimen gleichzusetzen ist, wurden in allen Verbrechen, die in der Vergangenheit gegen Kopten stattfanden, und bei denen Dutzende von Kopten umgekommen sind, keine der muslimischen Täter verurteilt, obwohl die Beweise eindeutig waren. Hintergrund dieses letzten Attentates ist der Verdacht, dass ein 12-jähriges muslimisches Mädchen von einem koptischen Jugendlichen vergewaltigt worden sein soll. Worauf hunderte Muslime in Farshut, nahe Nag Hammadi, die Geschäfte von Christen niederbrannten. Der betroffene Jugendliche ist jedoch bis heute nicht verurteilt worden, was darauf schließen lässt, dass er auch zu
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Veröffentlicht am : 29.08.2011
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Veröffentlicht am : 27.08.2011
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Libanon beschliesst freie Berufswahl für palästinensische Flüchtlinge

Per Gesetz am 17.08.2010 verabschiedet
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Das EGV verstößt gegen sämtliche Grundrechte. Artikel.1 GG – Menschenwürde Artikel.2 GG – Geschüzte Vertragsfreiheit (Selbstbestimmungsrecht) Artikel.14 GG – Eigentumsschutz Artikel.11 GG – Bewegungsfreiheit (Freizügigkeit) Artikel.12 GG – Freie Berufswahl Nach Art.2 des ILO-Übereinkommen über Zwangs und Pflichtarbeiten, ist “jede Art von Arbeit oder Dienstleistung die von einer Person unter Androhung von Strafe verlangt wird und für die Sie sich nicht freiwillig zur Verfügung gestellt hat, VERBOTEN”. Das EGV schränkt massiv Ihre Grundrechte ein. Machen Sie ihrem Fallmanager bewusst, dass bei einer Gerichtsverhandlung nicht die ARGE sondern “ER/SIE” vorgeladen wird weil seine Unterschrift auf dem Vertrag steht. Solange Sie nicht verstehen, dass Sie zu einer Unterschrift zu gezwungen werden, werden Sie in Zukunft alles weiterhin unterschreiben was man Ihnen auf den Tisch legt. “Versicherungen, Abtretungserklärungen etc…” Denken Sie immer daran: Wenn es Gesetz wäre müssten Sie nicht unterschreiben! Machen Sie sich vertraut mit Ihren Grundrechten und die Menschen können Ihnen erzählen was sie wollen. Übereinkommen Nr. 29 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit vom 1. Juni 1956 (BGBL. II 1956, 640 / in der BRD in Kraft getreten am 5. Juni 1957
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Veröffentlicht am : 27.08.2011
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